EuroCUT Tipps und Tricks

Tipp 5: „Die Seriennummern-Funktion”

Schritt für Schritt-Anleitung

Schritt 1:

Schritt 2:

Die Funktionstaste F8 aktiviert den so genannten Layout-Modus für die Serienfunktion. In diesem Modus bestimmt man die Textlänge und Ausrichtung, sowie das Verhalten des Textblocks bei Längen- und Höhenüberschreitung der vorgegebenen Maße, d. h. z. B. kein Zeilenumbruch oder Versalhöhe anpassen.

Wichtig: Bei Versalhöhe anpassen ist die längste Zeile das Referenzmaß.

Schritt 3:

Im nächsten Schritt muss den Textblöcken eine Bezeichnung gegeben werden: Name und Nummer.

platzhalter-name.gif   platzhalter-nummer.gif

Auf der EuroCUT-Arbeitsfläche sieht das dann folgendermaßen aus:

nutzen.gif
Hintergrund, Logos und Textblöcken mit Platzhalternamen

Schritt 4:

Mit der Duplizierfunktion der Objekt-Parameter-Toolbar wird die Anzahl der gewünschten Nutzen erzeugt.

Frage: Warum kann hier die Klonfunktion nicht angewendet werden?
Anwort: Weil in diesem Fall alle Nutzen unterschiedlich sind. Klons sind immer identische Kopien des Mutterobjekts.

Schritt 5:

Im Layoutmodus Anzahl der Nutzen, Textlängen und Bezeichner kontrollieren.

Schritt 6:

Datenimport

In unserem Beispiel wird eine Excel-Tabellendatei verwendet. Andere unterstützte Importformate sind: dBase, Access und Paradox. In Excel wird die Startnummern Tabelle erstellt und gespeichert.

Tipp: Die Spaltenbezeichner sollten wie die Platzhalter der Textblöcke heißen, damit man die Zuordnung leichter vornehmen kann.

excel-datenbank.gif
Excel-Tabelle mit Nummer- und Name-Spalte

Hinweis: Ändern sich die Excel Daten, wenn die Serienfunktion aktiv ist, dann muss die Datei- und Feldverknüpfung erneut durchgeführt werden.

Schritt 7:

Die Seriennummernfunktion wird über das Werkzeuge-Menü von EuroCUT aktiviert.

Schritt 8:

Nun sind die Werte für die beiden Textblöcke aus der Excel Datei einzulesen und Tabelle auszuwählen.

tabellenauswahl.gif
Hier Tabelle mit Name „Startnummer” auswählen

Wichtig: Auf den Spaltenkopf muss ein Doppelklick erfolgen, damit die Feldnamen mit den Tabellennamen verknüpft werden können.
 
serienerzeugung.gif
Eingelesene und verknüpfte Daten aus der Startnummern-Tabelle

Schritt 9:

Die Ausgabefunktion auswählen und bei Bedarf die „einfache“ schwebende Toolbar aktivieren.

schwebende-toolbar.gif
„Schwebende” Toolbar

Die Option „Index speichern“ speichert die Stelle, wo der Index im Datensatz zuletzt stand (Mausmarkierung Ende) ==> Beim nächsten Aufruf kann dort weitergemacht werden, wo davor aufgehört wurde.

Schritt 10:

Ergebnis der Schritte 1 bis 9 ist die nachfolgende Vollfarbenansicht der Datensätze mit den Startnummern und Namen aus einer Excel-Tabelle mit zwei Spalten.

seriennr-desktop.gif
Beispiel einer Seriennummern-Vergabe mit Daten aus einer Excel-Tabelle

Die Ausgabe kann auf verschiedene Arten erfolgen z. B. Drucken auf lokalem oder Netzwerkdrucker, via Pjannto RIP auf Großformatdrucker, via Datenexport in eine Datei oder via angeschlossenem Gerät (Plotter, Fräse).

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